Projekte

         

  Uli Datler Trio 

  • Uli Datler……………………..piano
  • Alexander Lackner………….bass
  • Christian Grobauer………….drums

Transparenz und Fragilität der kleinen Besetzung ermöglichen die intensive Interaktion der Dreiecksbeziehung „Piano-Trio“. Die Balance zwischen Komposition und Arrangement einerseits und der sich daraus entwickelnden Improvisation andererseits wird von uns ausgelotet und immer wieder neu erschaffen. Klangliche und formale Vielfalt ist das Forum für eine Kommunikation, in der drei Persönlichkeiten musikalisch zu Wort kommen und ein gemeinsames Ganzes formen. Die Themen dieser Kommunikation liefern in erster Linie meine Kompositionen.


Uli Datler Quintet

  • Uli Datler…………………………piano
  • Thomas Faulhammer………………………sax
  • Edi Köhldorfer……………………..guitar
  • Martin Heinzle……………………..bass
  • Bernd Rommel……………………..drums

Diese Band hat als Quartet begonnen und sich zunächst – im Gegensatz zu meinem Trio – vorallem dem Jazzrepertoire in seiner ganzen Vielfalt gewidmet. Ich habe versucht, von mir besonders geliebte Kompositionen von Jazzmusikern, die ich verehre und bewundere, genau für diese Band und ihre großartigen Mitglieder zu arrangieren. Inzwischen ist das aus Edi Köhldorfer, Martin Heinzle, Bernd Rommel und mir bestehende Quartet mit Thomas Faulhammer zum Quintet mutiert.  Meinen lange gehegten Wunsch, die Musik von STING zu arrangieren, im Jazzkontext und akustischen Setting, habe ich mit diesem Quintet verwirklicht. Im Jänner 2019 wurde unsere CD „STINGfluenced“ veröffentlicht.


Snickerifabrik

  • Christoph Pepe Auer……………..sax
  • Uli Datler………………..piano, rhodes
  • Florian Aschauer……………..e-bass
  • Raphael Schuster…………………dr

Ein Pessetext zu dieser Formation:    Zwei Musikstudenten, der 19-jährige Raphael Schuster (Drums) und der 23-jährige Florian Aschauer (Bass), machen mit zwei arrivierten und erfahrenen Jazzmusikern gemeinsame Sache. Da wäre einmal der Pianist Uli Datler, vor allem durch sein eigenes Trio bekannt, und der Saxofonist, Bassklarinettist und Labelbetreiber Christoph Pepe Auer. Was die beiden Jungspunde, die auch hauptsächlich für die Kompositionen verantwortlich zeichnen, mit den „alten Hasen“ musikalisch auf die Beine stellen, ist so frisch und frech, wie es Stücktitel à la „Freischneider In Your Face“ oder „Johnny Lessig“ schon andeuten. Da wird munter und ungeniert im Fundus des Modern Jazz, aber auch der Rock- und Popmusik gegrast; Querverbindungen zu Bands wie Rudder oder Kompost3 sind durchaus beabsichtigt und kein Zufall. Dazwischen finden auch hinreißende Coverversionen, etwa jene des One-Hit-Wonders „Break My Stride“ aus dem Jahr 1983, ihren Platz. Die ausgeklügelten und interessant strukturierten Kompositionen lassen den vier Akteuren viel Platz für spontane Einfälle und Improvisationen – der Bandname Snickerifabrik (schwedisch für Tischlerwerkstatt) hat also durchaus auch eine tiefere Bedeutung. Man wählt das Material sorgfältig aus, bearbeitet es gemeinsam und erhält als Endprodukt ein gelungenes Werkstück.Snickerifabrik: das ist spannende und originelle Musik, die aus vielen stilistischen Quellen schöpft und sowohl für das Hirn als auch das Herz etwas bietet. (Martin Schuster, „CONCERTO“)


Martina Petz & Band

  • Martina Petz…………………vocals
  • Wolfgang Köck………………guitar
  • Uli Datler……………………..piano, rhodes
  • Martin Treml…………………bass
  • Bernd Rommel………………..drums

Martina Petz ist sowohl eine bemerkenswerte, das „Scaten“ zelebrierende, interpretierende Jazzvocalistin, als auch eine hervorragende Komponistin und Textautorin. Beide Facetten ihrer Meisterschaft setzt sie mit dieser Band um. Die deutschsprachigen Songs von Martina Petz sind irgendwo zwischen Chanson, Jazz und Groove angesiedelt. Teils behandelt sie mit humorvoller Leichtigkeit alltägliche Themen, teils berührt sie mit bildhaften, an Collagen erinnernden Texten sensible Bereiche der Seele.


Mit Stella Jones:

Stella Jones & Band

  • Stella Jones………………………….vocals
  • Edi Köhldorfer……………………….guitar
  • Uli Datler…………………………….piano, keys
  • Rue Kostron…………………………e-bass
  • Tommy Böröcz……………………….drums

Mit Stella Jones verbindet mich eine langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft. Schon zwei CDs mit Songs aus ihrer Feder hat Stella aufgenommen und produziert. Live bringt sie ihre eigene Musik und Funk&Soul-Covers ihrem Publikum mit dieser Band zu Gehör.

Stella Jones & the Jazzliners

….repräseniert die Verbundenheit der Vocalistin mit Jazz. Quasi „back to the roots“, war doch Stellas Vater ein namhafter Beboptrompeter!

American Christmas Gospel

Schon seit vielen Jahren darf ich das, von Stella Jones gegründete und geleitete Gospelensemble als Pianist begleiten.


Mit Carole Alston:

Ich hatte das Vergnügen, Carole Alston, die in den USA Schauspiel, Tanz und Gesang studiert hat, bei der Uraufführung ihres one-woman Stücks „Tribute to a Blue Lady“ kennenzulernen. Sie spielte darin das Leben von Billie Holiday in mehreren Bildern, beginnend mit Billies Jugendzeit bis zu ihrem tragischen Tod. Ich war in dieser Produktion am Piano und musical director. Carole war in ihrer Rolle grandios, jede Vorstellung war auch für uns Musiker tief beeindruckend. Seither arbeite ich mit Carole Alston immer wieder und sehr gerne in verschiedenen Projekten zusammen. Besonders freut es mich, dass ich, gemeinsam mit Uli Langthaler (bass) und Andi Weiß (drums), Carole in ihren Gospelkonzerten begleiten darf. Sie ist in dieser Musik tief verwurzelt, Caroles Vater hatte eine Kirche in Washington D.C., in der Carole von Kindheit an mit Gospelmusik aufgewachsen ist. Im Mai 2013 waren wir eingeladen, gemeinsam mit dem Wr. Singverein ein Konzert im Wr. Musikverein zu geben.


Colours & People

Der Drummer und Songwriter Tommy Böröcz hat 2014 seine Kultband „Colours & People“ wieder ins Leben gerufen. Ich schätze Tommy sowohl als Drummer als auch als Bandleader und Komponisten sehr und versuche mit Freude in dieser Band, seine Musik an den keyboards zum Klingen zu bringen.


Chief Jackson

  • Horst Gössl……………………vocals, guitar
  • Volker Kargerer…………………….guitar
  • Uli Datler…………………………….rhodes, hammond
  • Franz Schaden…………………….bass
  • Markus Schaden…………………..drums

In sehr eigenständiger Art und Weise nimmt sich diese Band Songs aus den unterschiedlichsten Genres wie Rockabilly, Rock´n´Roll, Blues und Soul an.

Snickerifabrik

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